Wirtschaftsförderung

Projektübersicht

Panorama Hafen
2016

Service Check 2016

Bericht Wirtschaft zwischen Nord- und Ostsee

2015

Branchenstrukturanalyse

2014

Konzept Wirtschaftsförderung 2020

Service Check 2014

BBZ-Befragung zur Ausbildungssituation

Messe NORDGATE

2013

Erlebnistag Marienthaler Straße 

Eingangsschild Marienthaler Straße

2012

Neues Geschäftsfeld der ETMG 

Neue Homepage der Wirtschaftsförderung 

Kreuzfahrer (laufend)

Fragebogenaktion Einzelhandel 

Service Check 2012 

2011

Auf zur Service Q Stadt (laufend)
Freiflächenmanagement (laufend)
Stadtumbau West/Nooröffnung (laufend)

2010

Fragebogenaktion Einzelhandel
Eckernförder Hilfsprojekte (09/10)

Service Check 2010

2009

Freizeitwelten Indoor

PACT Eckernförde

Standortdatenblatt

Standortexposé Hotelstandort

2008

Service Check 2008

2016

Service Check 2016

Der Service Check ist eine alle zwei Jahre stattfindende Kundenbefragung von Gastronomie- und Handelsunternehmen in Eckernförde und der Umgebung. Jedes Unternehmen kann sich freiwillig und kostenfrei anmelden und erhält anschließend Fragebögen sowie eine Fragebogenbox. Auf den Fragebögen können die Gäste jetzt beispielsweise die Gestaltung des Schaufensters, den Service oder die Kinderfreundlichkeit bewerten. Zudem werden regelmäßig drei bis vier allgemeine Fragen zur Entwicklung unserer Stadt gestellt.

 

2016 lief der Service Check von Anfang Juni bis Ende August. Insgesamt haben 113 Unternehmen teilgenommen. Es wurden hervorragende Ergebnisse erzielt: 93% aller Teilnehmer könnten mit "sehr gut" abschließen.

 

In den allgemeinen Fragen ergaben sich folgende Ergebnisse:

 

1. Sollte der Tourismus in der Stadt Eckernförde noch weiter ausgebaut werden?

An dieser Frage scheiden sich die Geister - 50,15% sprachen sich gegen einen weiteren Ausbau aus, 49,85% dafür. Ein denkbar knappes Ergebnis.

2. Welches touristische Angebot fehlt Ihnen noch?

Bei dieser offenen Frage gab es zahlreiche Nennungen, die von Inndoor-Spielhalle bis zu einem Hotel reichten. Mit Abstand am häufigsten wurde mit 53,59% allerdings ein Kino genannt.

3. Braucht die Stadt ein neues, großes Hotel?

Hier sind sich die Gäste und Bürger einige: 83% sehen kein Handlungsbedarf.

4. Wie bewerten Sie Eckernförde als Tourismusstadt von 1 "sehr gut" bis 5 "schlecht"?

Eckernförde wurde im Schnitt mit einer 2,04 bewertet. Ein gutes Ergebnis, dass Möglichkeiten für eine Verbesserung bis zum nächsten Service Check lässt.

 

Bericht Wirtschaft zwischen Nord- und Ostsee

In der Januar-Ausgabe der Wirtschaft zwischen Nord- und Ostsee erschien ein ganzseitiges Sepical zum Gewerbegebiet Grasholz. Damit soll die Zielgruppe - expandierende Unternehmen in Norddeutschland - auf Eckernfördes neues Gewerbegebiet aufmerksam gemacht werden.

2015

Branchenstrukturanalyse

2015 wurden die Unternehmen der Eckernförder Innenstadt erstmals umfassend aufgenommen. In wochenlanger Fleißarbeit wurde jedes Haus in jeder Straße aufgesucht und die Nutzungen wurden festgehalten. Das Ergebnis dieser Bemühungen ist eine Branchenstrukturanalyse, die Branchenvielfalt und -häufung aufzeigt.

 

Positiv zu bewerten ist, dass es in Eckernförde weiterhin viele inhabergeführte Geschäfte gibt. Einige Branchen sind bereits sehr stark vertrete so zum Beispiel die drei Branchen Uhren, Schmuck, Optik, Hörsysteme mit 17, Immobilienmakler mit 11 oder gastronomische Betrieben mit 63 Nennungen. Die Zusammenstellung wirft aber auch ein Licht auf fehlende Angebote im Kernbereich der Stadt. Neben dem immer wieder genannten Fischgeschäft besteht vor allem eine große Nachfrage nach einem großen Hotel. Auch fehlen Angebote für junge und jüngere Menschen.

 

Die gewonnenen Daten sollen in einem nächsten Schritt digitalisiert und möglichen Investoren zur Verfügung gestellt werden.

2014

Konzept Wirtschaftsförderung 2020

Fortschreibung der Aufgaben bis 2020

 

Im Februar 2012 hat die Stadt Eckernförde die Aufgabe der Wirtschaftsförderung an die Eckernförde Touristik & Marketing GmbH (ETMG) mit dem Ziel Aktivitäten und Maßnahmen zu ergreifen, um den Wirtschaftsstandort Eckernförde auf dem Markt präsenter zu platzieren, übergeben. Bestehende Firmen sollen gestärkt und neue Unternehmen für Eckernförde gewonnen werden. Um die Aufgabe wahrzunehmen, wurde die ETMG für drei Jahre mit finanziellen Mitteln ausgestattet.

 

Die Eckernförde Touristik & Marketing GmbH hat die Aufgabe der Wirtschaftsförderung in das Geschäftsfeld des Stadtmarketings integriert. Die ETMG arbeitet im Bereich Wirtschaftsförderung eng mit der Kämmerei, dem Bauamt und der Stadtwerke Eckernförde GmbH zusammen. In dem Zusammenspiel mit der Verwaltung hat die ETMG die Rolle des Vorbereiters. Sobald die Vorgespräche mit interessierten Unternehmen und Investoren verbindlicher werden, übergibt die ETMG an den entsprechenden Fachbereich der Verwaltung.

 

Im Rahmen der Wirtschaftsförderung werden u.a. folgende Projekte für die Stadt Eckernförde umgesetzt:

 

- Vermarktung der Gewerbegebiete Marienthal und Grasholz

- Freiflächenmanagement Eckernförde

- Entwicklung einer neuen Homepage als zentraler Anlaufpunkt

- Entwicklung von Datenblättern, Flyern und Broschüren

- Pressearbeit (Messen, Anzeigen und Redaktion)

- Ansprechpartner für Unternehmer und Investoren (Hotelentwicklung)

- Entwicklung von Ideen und Konzeptionen

- Bestandspflege der vorhandenen Unternehmen (Gewerbegebiet Marienthal)

 

Wirtschaftsförderung Eckernförde 2020

 

Damit die Wirtschaftsförderung für die zukünftige Stadtentwicklung erfolgreich agieren kann, sind folgende Aspekte im Aufgabenspektrum zu berücksichtigen:

 

- Weiterführung der bisherigen Projekte

- Erstellung einer Angebotsanalyse Innenstadt Eckernförde

- Nooröffnung

- Zukünftige Konversionsfläche Preußer Kaserne

- Vermarktung des Wohnstandortes Eckernförde

 

Indem die Wirtschaftsförderung mit der Perspektive 2020 aufgestellt wird, kann sich die Stadt Eckernförde langfristig auf dem Markt positionieren.

Service Check 2014

Service Check 2014Vom 16. Juni bis 31. August 2014 hieß es wieder „Service Check“ in Eckernförde.

 

Seit 2008 wird der Service Check alle zwei Jahre durchgeführt, um die Kundenzufriedenheit in Eckernförde abzufragen und zu erhöhen. Auch dieses Jahr haben sich erneut zahlreiche Unternehmen aus dem Bereich Gastronomie und Handel den Beurteilungen Ihrer Gäste und Kunden gestellt. Bewertet wurden unter anderem wieder Service, Fachkompetenz, Sauberkeit, Qualität und Flexibilität. 

 

Auch in diesem Jahr konnten die Eckernförder Unternehmen wieder überzeugen. Von 116 teilnehmenden Firmen konnten 76 bewertet weden, hatte also 10 Fragebögen oder mehr. 

Von den 26 Betrieben der Gastronomie schnitten 18 mit "sehr gut" und 8 mit "gut". Die 50 Betriebe aus dem Bereich Handel- und Dienstleistung konnten ähnlich gute Ergebnisse erzielen. Hier erhielten 36 Betriebe die Note "sehr gut" und 14 die Note "gut".

 

Neben den unternehmens-spezifischen Fragen wurden den Kunden auch wieder allgemeine Fragen zur Parksituation und den Sonntagsöffnungszeiten gestellt. Hier ein Artikel zu den Ergebnissen der Umfrage.

BBZ-Befragung zur Ausbildungssituation

Anfang des Jahres haben 47 Schüler des Berufsbildungszentrums Rendsburg-Eckernförde (BBZ) in Zusammenarbeit mit der Touristik und Marketing GmbH den Einzelhandel Eckernfördes zum Thema "Ausbildungssituation" befragt.

 

Die Ergebnisse waren teilweise sehr überraschend: Von 66 angefragten Betrieben haben 62 an der Befragung durch die Schüler der Einzelhandelsklassen teilgenommen. Von diesen Betrieben bilden derzeit 27, also 44 Prozent, nicht aus. Bei den ausbildenden Betrieben zeigt sich ein ganz anderes Problem: Nur 47 Prozent konnten ihre Ausbildungsplätze im vergangenen Jahr auch besetzen. Der Hauptgrund: Es gab keine geeigneten Bewerber. Ein Viertel der Betriebe haben gar keine Bewerbungen erhalten. Hier ist noch Luft nach ohen und wer eine Ausbildung im Einzelhandel erfolgreich abgeschlossen hat, hat bei 94 Prozent der 62 befragten Betriebe eine sehr gute oder gute Chance übernommen zu werden.

 

Der Erfolg der Aktion lässt sich direkt an der Zahl der Ausbildungsverträge messen. So teilte das BBZ mit, dass sich statt einer Handvoll Schüler gleich das Vielfache am ersten Schultag bei ihnen vorstellte. Zudem bildeten auch wieder Unternehmen aus, die lange Zeit nicht ausgebildet hatten.

 

Hier finden Sie Presseartikel zu diesem Thema:

 

Eckernförder Zeitung, 30. Mai 2014

Eckernförder Zeitung, 13. September 2014

Messe NORDGATE

Messe NORDGATE

Am 12. und 13. März 2014 war Eckernförde zum zweiten Mal mit einem Stand auf der Messe NORDGATE in Neumünster vertreten. Auf dieser branchenübergreifenden B2B-Messe haben wir - neben der allgemeinen Präsentation unserer schönen Stadt - vorrangig unsere Gewerbegebiete und Freiflächen vermarktet sowie unser Netzwerk im Bereich Wirtschaftsförderung ausgebaut.

2013

Erlebnistag Marienthaler Straße 2013

Erlebnistag Marienthaler Straße

Am 31. August 2013 in der Zeit von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr fand erstmalig der Erlebnistag Marienthaler Straße statt. Zahlreiche Gewerbebetriebe öffneten ihre Türen und Tore, um die Besucher zu empfangen. Im TÖZ wurden zudem Fachvorträge gehalten. 

 

Neben den Aktivitäten der Gewerbebetriebe wurden den Besuchern auch viele andere Aktionen geboten. Ein Stelzenläufer war im Gewerbegebiet unterwegs und auch der Zauberkünstler Tonga zeigte den neugierigen Besuchern seine Tricks. Der örtliche Spielmannzug „Drums and Pipes“ sorgte für musikalische Unterhaltung. Weiterhin wurden Spiele für Kinder, Kinderschminken, eine Minidisco und Tanzvorstellungen angeboten. Auch die freiwillige Feuerwehr lockte die Gäste mit vielen Mitmach-Aktionen. 

 

Große Begeisterung fand auch das Gewinnspiel, das wie eine Rallye durch das Gewerbegebiet funktionierte. Jedes Unternehmen, das an der Rallye teilnahm, stellte eine Station dar. So mussten zum Beispiel  ein Hindernis-Lauf absolviert, Quizfragen beantwortet oder Mengen geschätzt werden.

 

 

Hier erfahren Sie mehr über den Erlebnistag!

Eingangsschild Gewerbegebiet Marienthaler Straße

Neues Schild im Gewerbegebiet Marienthal

Das Gewerbegebiet Marienthal hat ein neues Eingangsschild bekommen. Dargestellt ist ein Grundriss des Gewerbegebiets. Die Parzellen sind nach den Hausnummern der Unternehmen durchnummeriert und werden in der darunter stehenden Legende genannt. Dadurch soll es Besuchern des Gewerbegebiets erleichtert werden, die einzelnen Firmen zu finden.

 

Erfahren Sie hier mehr über das Gewerbegebiet Marienthaler Straße

2012

Neues Geschäftsfeld der ETMG

Das Engagement der ETMG im Bereich des Stadtmarketings hat die Polotik und Verwaltung der Stadt Eckernförde überzeugt. Seit Februar 2012 wurde die EMTG daher auch mit der offizellen Aufgabe der Wirtschaftsförderung betraut. Diese zusätzliche Aufgabe sieht vor allem die Vermarktung der kommunalen Gewerbeflächen vor. 

Neue Homepage der Wirtschaftsförderung

Die Eckernförde Touristik & Marketing GmbH wurde im Februar 2012 durch die Stadt Eckernförde mit der Aufgabe der Wirtschaftsförderung betraut. Um eine aktive Vermarktung der städtischen Gewerbeflächen zu gewährleisten, hat die ETMG eine umfangreiche und moderne Homepage aufgebaut, anhand derer sich interessierte Inverstoren über alle aktuellen Potenziale sowie verfügbare Flächen informieren können. Für die Gewerbegebiete Marienthal und Grasholz steht ein Baulandmanager zur Verfügung.

 

Hier geht es zur Homepage der Wirtschaftsförderung.

Kreuzfahrer

Mit der Stadt Kiel und seinen ca. 130-140 Kreuzfahrtanläufen pro Jahr ist für die schleswig-holsteinische Ostseeküste das Thema „Kreuzfahrt“ immer stärker in den Vordergrund gerückt. Da die neuen Kreuzfahrtschiffe immer größer werden und somit auch mehr Passagiere befördern können, entstehen Probleme für die Reedereien mit älteren und kleineren Schiffen.

 

Für die entsprechenden Reedereien wird Kiel als Anlaufhafen entsprechend unattraktiver und es werden Ausweichhäfen gesucht. Das Ostseebad Eckernförde möchte sich diese Situation zu Nutze machen und lässt seinen Hafen nach dem internationalen International Ship and Port Facility Security Code (ISPS) zertifizieren und ist somit in der Lage Kreuzfahrer aufzunehmen.

Fragebogenaktion Einzelhandel Eckernförde 2012

Wie bereits 2010 fand auch in diesem Jahr eine Fragebogenaktion in Kooperation mit dem Berufsbildungszentrum (BBZ) statt. In der Aktion sollten die Befragten die Geschäfte nach verschiedenen Kriterien beurteilen, z. B. nach Fassade, Schaufenster und Gesamteindruck. Am 24. Mai haben hierfür 36 engagierte Schüler 571 Umfragebögen ausgefüllt. Die Nicolai-Apotheke belegt mit einer Note von 1,43 den ersten Platz. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Drogerie Broecker mit einer 1,45 und der Körner- und Teeladen mit einer 1,53.

 

Hier finden Sie den Presseartikel.

Service Check 2012

Service-Qualitätslogo

Auch im Jahr 2012 stellten sich erneut über 100 Unternehmen aus dem Bereich Gastronomie und Handel den Beurteilungen Ihrer Gäste und Kunden. Bis zum 31. August lagen die Fragebögen in den teilnehmenden Geschäften aus. Neben unternehmensspezifischen Fragen wurden auch wieder allgemeine Fragen zu Eckernförde gestellt.

 

Von den insgesamt 116 teilnehmenden Betrieben konnten in diesem Jahr 76 ausgewertet werden, da sie zehn oder mehr ausgefüllte Fragebögen sammeln konnten. Besonders herausragend war dabei wieder einmal das Restaurant Domkrug mit einem Rücklauf von 1360 Fragebögen. Insgesamt gingen 4230 Fragebögen bei der ETMG ein, was einem Rücklauf von 42% entspricht.

 

Bei den 50 Geschäften aus dem Bereich Handel und Dienstleistung haben 36 Betriebe ein „sehr gut“ und 14 Betriebe ein „gut“ erhalten. 18 Gastronomen können sich über ein „sehr gut“ und 8 über ein „gut“ freuen.

 

 

Sind Sie mit dem Kinderfreizeitangebot der Stadt zufrieden?

Ca. 1.500 Kunden haben diese Frage beantwortet. Während ca. 65% bzw. 970 Kunden voll und ganz zufrieden mit dem Eckernförder Kinderfreizeitangebot sind, finden ca. 35% bzw. 510 Kunden, dass es durchaus noch Verbesserungsbedarf gibt.

 

Welche Geschäfte fehlen Ihnen in Eckernförde?

Während ca. 300 Kunden keine fehlenden Unternehmen beklagen, gibt es insgesamt ca. 1.600 Nennungen, die eine Erweiterung des bisherigen Angebots wünschen. Knapp 500 dieser Kunden wünschen sich ein verbessertes Angebot im Textilbereich. Hier reichen die Wünsche von Damen-, Herren- und Kindermoden bis zu Moden für Jüngere und Übergrößen. Heraus sticht aber der Wunsch von ca. 250 Kunden nach einer H&M Filiale. Ca. 300 Kunden wünschen sich ein neues Kino für Eckernförde. Das gastronomische Angebot sollte aus Sicht von ca. 70 Kunden verstärkt oder verbessert werden. Hier besteht der Wunsch nach weiterem hochwertigem Angebot an Cafés, Clubs und Restaurants. Ca. 60 Kunden wünschen sich vor allem kleinere, inhabergeführte Fachgeschäfte, die durch Vielfältigkeit und Außergewöhnlichkeit den Branchenmix verbessern und die Innenstadt Eckernfördes von denen anderer Städte abheben. Ca. 60 Kunden wünschen sich mehr Angebote im Bereich Multimedia bzw. Technik. Außerdem ist der beklagte Mangel eines Fischgeschäftes von ca. 60 Kunden hervorzuheben. Das vorhandene Fischgeschäft im Jungfernstieg scheint nicht bekannt genug zu sein beziehungsweise wünschten sich viele dieser Kunden explizit eine zentralere Lösung. Aus der Vielzahl der weiteren, hauptsächlich vereinzelt genannten Wünsche stechen noch ein Drogeriemarkt sowie ein Musikgeschäft mit 35 und 30 Nennungen hervor.

 

Wie bewerten Sie die neue Sauna im Meerwasser Wellenbad?

Knapp 900 Kunden haben sich zur neuen Sauna „Hot Spot“ im Meerwasser Wellenbad geäußert. Ca. 330 Kunden bewerteten die Sauna mit einem „gut“ und 240 Kunden sogar mit einem „sehr gut“. Ca. 90 Nennungen wurden für ein „befriedigend“, 40 für ein „ausreichend“ und 30 für ein „ungenügend“ abgegeben. Ca. 80 Personen wollten die Sauna noch besuchen, waren bislang nur noch nicht dazu gekommen und nur ca. 25 Personen hatten generell kein Interesse an der Sauna.

 

Braucht Eckernförde eine Indoor Spielhalle?

Mit ca. 2.200 Nennungen haben sich ca. die Hälfte der Kunden zu der Frage, ob Eckernförde eine Indoor Spielhalle benötigt, geäußert. Ca. 1.300 Personen halten eine Indoor Spielhalle für nicht notwendig. Ca. 950 Personen denken hingegen, dass Eckernförde eine Spielhalle benötigt. Vereinzelt wurde der Wunsch nach einer Indoor Spielhalle bereits unter den Punkten „Kinderfreizeitangebot“ oder „fehlende Unternehmen“ in Eckernförde explizit genannt.

 

Hier und hier finden Sie die Pressemeldungen zum Service Check 2012.

2011

Auf zur Service Q Stadt

Service Q ist ein Qualitätssiegel für Dienstleistungsbetriebe. Ziel ist es die Lücke zwischen Kundenerwartung und der tatsächlich erbrachten Leistung möglichst klein zu halten. Die Schwierigkeit dabei ist, dass die Überraschung von heute der alte Hut von morgen ist. Beim Service Q werden pro Jahr mindestens acht Maßnahmen zur Serviceverbesserung im Betrieb umgesetzt. Mit diesem Instrument werden Mitarbeiter und Chefetage verbindlich an einen Tisch gebracht, so dass endlich mal die guten Ideen der Mitarbeiter gehört und umgesetzt werden. Somit entsteht nicht nur beim Kunden mehr Zufriedenheit. Unsere GmbH ist seit drei Jahren Q zertifiziert und möchte noch weitere Betriebe in unserer Stadt dazu motivieren. Wenn wir in Eckernförde insgesamt 15 zertifizierte Betriebe vorweisen können, werden wir offiziell zur Service Q Stadt. Dies ist unser Ziel.

Mehr Infos finden Sie im Service Q Flyer und im Fact Sheet. Haben Sie fragen zum Service Q? Sprechen Sie uns an. 

Freiflächenmanagement

Sie suchen eine freie Gewerbefläche in der Innenstadt Eckernfördes - was tun?

Dieses Projekt soll Vermietern von innerstädtischen Gewerbeflächen sowie ansiedlungswilligen Unternehmern eine Möglichkeit bieten, Gewerbeobjekte zu mieten und zu vermieten. Das Freiflächenmanagement hält darüber hinaus die wichtigsten Kurzinformationen sowie eine Übersicht über die verfügbaren Gewerbeflächen bereit. Die EMTG betreibt das Freiflächenmanagement, damit freie Ladenlokale möglichst schnell wieder besetzt werden und somit nicht zu einem Imageschaden führen. Auf einem Stadtplan sind alle Freiflächen der Eckernförder Innenstadt zur genaueren Übersicht abgebildet. 


Nähere Infos zum Freiflächenbestand.

Stadtumbau West/Nooröffnung

Hafensteg

Das Ostseebad Eckernförde hat ein sehr großes touristisches Potenzial. Dies belegen die rasant ansteigenden touristischen Kennzahlen, aber auch die Projekte in der Stadtentwicklung. Im Bereich Außenhafen wird seit 2011 die sogenannte Hafenspitze von einem Investor im Paket entwickelt. Nach der Fertigstellung wird der Eckernförder Hafen im neuen Glanz erstrahlen. Aber auch im Bereich Innenhafen liegt der Fokus auf einer stark touristisch geprägten Entwicklung. Unter dem Stichwort Nooröffnung wird an sehr zentraler Stelle ein großer Teilbereich ebenfalls zeitnah einem positivem Wandel unterzogen. Das Stadtmarketing Eckernförde wird in Abstimmung mit dem lokalen Bauamt in die Vermarktung der Flächen einsteigen. Hierfür werden aktuell Informationen gesammelt und anschließend aufbereitet. Investoren, die sich jetzt schon für diese Entwicklungen interessieren, dürfen sich jederzeit bei uns melden: Tel.: 04351-717925 - Mail

2010

Fragebogenaktion Einzelhandel Eckernförde 2010

Der Fragebogen in Aktion

Die letzten sechs Wochen des Service Checks 2010 sind für die über 120 Betriebe angebrochen. Der Rückblick auf die erste Hälfte des Service Checks lässt darauf hoffen, dass die 3.600 Antwortkarten des letzten Service Checks 2008, dieses Mal getoppt werden. Um die Ergebnisse des Service Checks zu bestätigen, hat das Stadtmarketing mit dem Berufsbildungszentrum (BBZ) Eckernförde eine Umfrage in der Stadt und an den Randlagen durchgeführt. Hierbei sollte die Wechselwirkung zwischen der Innenstadt und der Randlagen herausgestellt werden.

Die Eckernförder Innenstadt ist bei den Kunden beliebt, das ist zumindest das Ergebnis der Umfrage, die von 39 Schülern an 21 Standorten durchgeführt wurde. Während der Stadtrand mit den größeren Parkmöglichkeiten (89%) und dem besseren Warentransport (89%) punktet, besticht die Innenstadt vor allem durch die gute Einkaufsatmosphäre (73%).

Hilfsprojekte - 10.000€ stehen für Eckernförder Hilfsprojekte zur Verfügung!!!

Ausverkauft! Diese erfreuliche Nachricht konnten der Lions Club Eckernförder Bucht und die Eckernförde Touristik Ende November stolz verkünden, nachdem auch der letzte Kalender für 5 Euro über den Tresen wanderte. Damit sind alle 2.000 Adventskalender verkauft und eine Spendensumme von 10.000€ steht bereit für Hilfsprojekte in Eckernförde... 

Adventskalender (PDF)

Service Check 2010

Service-Qualitätslogo

Zwischen Anfang Juni und Ende August bot sich Einheimischen und Touristen die Möglichkeit, die lokalen Unternehmen im Rahmen einer Kundenzufriedenheitsanalyse zu bewerten. Bei dem sogenannten Service Check 2010 nahmen hauptsächlich Geschäfte und Gastronomiebetriebe aus der Innenstadt teil. Anhand unterschiedlicher Kriterien (u.a. Service, Fachkompetenz, Beratung) konnten lokale Firmen nach einem Schulnotensystem eingestuft werden. Auch allgemeine Fragen zur Stadt Eckernförde wurden in die Umfrage integriert, um ein repräsentatives Feedback der breiten Bevölkerung und mögliche Verbesserungsvorschläge zu erhalten.

Wie schon 2008 organisierte das Stadtmarketing Eckernförde in Kooperation mit dem DEHOGA und dem örtlichen Wirtschaftskreis diese Qualitätsuntersuchung. Die Evaluierung der Betriebe war für selbige kostenfrei. Mit einer Rücklaufquote von 41% (4.100 Fragebögen) wies der Service Check eine gute Repräsentativität auf.

Ebenso wie die hohe Rücklaufquote war auch die Steigerung der teilnehmenden Unternehmen zufriedenstellend.(+11,6%). Die mäßige Beteiligung seitens der Firmen führte allerdings dazu, dass von 135 Betrieben nur 67 ausgewertet werden konnten. Dies hatte unterschiedliche Gründe und ist bei den zukünftigen Evaluierungen zu optimieren.


Insgesamt haben die von den Kunden bewerteten Betriebe durchweg gute Noten bekommen. 35 Mal wurde das Prädikat "Sehr gut" vergeben und 31 Mal mit "Gut" geurteilt. Lediglich ein Mal gab es nur ein "Befriedigend".


Auch die Auswertung der allgemeinen Fragen bot aufschlussreiche Ergebnisse. So bezeichneten 85% der Befragten (3.000 Antworten) Eckernförde als eine lebendige Stadt, vor allem im Sommer und während der Geschäftszeiten. Das Angebot am Hafen wurde von 60% (1.918 Antworten) positiv bewertet. Die noch vorhandenen Missstände decken sich mit den aktuellen Planungen des Stadtmarketings. Gleiches ergab sich bei der Bewertung der Strandpromenade. Ihr standen 53% der Befragten (1.600 Antworten) positiv gegenüber.

Bei der Frage nach der Nutzung der verkaufsoffenen Sonntage überwiegt die Zahl der Nutzer (53,5% bzw. 1.872 Antworten). Hier ist festzustellen, dass die Teilnehmer der Befragung, die auch die verkaufsoffenen Sonntage regelmäßig nutzen, zu großen Teilen aus der erwerbsfähigen Bevölkerung Eckernfördes stammen.

Bei einer Untersuchung über die lokalen Einkaufsgewohnheiten durch das örtliche Berufbildungszentrum stellte sich heraus, dass für den täglichen Einkauf die innenstadtfernen, für das gemütliche Einkaufen in angenehmer Atmosphäre die innerstädtischen Geschäfte bevorzugt werden.

Insgesamt boten der Service Check und die integrierte Befragung des BBZ Eckernförde repräsentative und aufschlussreiche Ergebnisse. Sie zeigen Verbesserungsmöglichkeiten auf und untermauern bereits bestehende Planungen. Um die Entwicklung dieses Prozesses weiter verfolgen zu können, werden weitere Service Checks im Abstand von zwei Jahren folgen.

 

Auch die Medien berichteten in einem Zeitungsartikel über die Aktion.

2009

Freizeitwelten Indoor

Das Ostseebad Eckernförde ist wie alle anderen Tourismusorte ganzjährig um Gäste bemüht. Zudem sind auch Schlechtwetter-Angebote während der Saison sinnvoll. Ein besonders gelungenes Beispiel einer Indoor-Attraktion ist das Ostsee Info-Center.

 

Allerdings werden noch weitere überdachte Attraktionen benötigt. In Eckernförde könnten das zum Beispiel eine Indoor-Spielhalle oder ein Museum zum Thema Fischräucherei sein. Hierzu wurden entsprechende Konzepte vom Altstadtverein und der Eckernförde Touristik & Marketing GmbH entwickelt.

PACT Eckernförde

2009 wurde in der Stadt Eckernförde das 2006 verabschiedete PACT-Gesetz vorgestellt. Mit dem Gesetz über die Einrichtung von Partnerschaften zur Attraktivierung von City-, Dienstleistungs- und Tourismusbereichen steht in Schleswig-Holstein nun ein Instrument zur Verfügung, das die aus Amerika stammende Konzeption des Business Improvement Districts (BID) übernimmt.

 

Hauptanliegen des PACT-Gesetzes ist es, durch Stärkung der Eigeninitiative der lokalen Wirtschaft, der Grundeigentümer sowie der kommunalen Selbstverwaltung, Stadtquartiere aufzuwerten und dabei jene konzeptionell und finanziell zu beteiligen, die davon unmittelbar profitieren. Es bietet damit Grundeigentümern und Gewerbetreibenden in städtischen Geschäftslagen die Chance, die Qualität ihres Standortes eigenverantwortlich zu verbessern. Seien es die Erneuerung der Straßenmöblierung, die Kosten für die alljährliche Weihnachtsbeleuchtung oder die Ausgaben für ein gemeinsames Marketing. So genannte Trittbrettfahrer können durch die Einrichtung eines PACT-Bereiches zur Beteiligung an Instandsetzungs- oder Marketingmaßnahmen verpflichtet werden.

 

Erste Pilotprojekte in Hamburg (Innovationsbereiche "Neuer Wall" und "Sachsentor Bergedorf") können schon praktische Ergebnisse der Umsetzung vorweisen.

 

In Eckernförde kam man im Zuge einer Diskussion zu dem Ergebnis, dass aufgrund der guten Zusammenarbeit in der Stadt bislang keine Notwendigkeit für ein solches Projekt besteht.

Standortdatenblatt

Das Standortdatenblatt soll Unternehmern, Investoren, Vermietern, Bürgern und weiteren Interessenten einen Überblick über den Standort Eckernförde mit seinen Potenzialen und Entwicklungstendenzen geben. Schwerpunkte sind Wirtschaft, Tourismus, die allgemeinen Kennzahlen und Eckernförde für neue Unternehmer. Es steht in einem engen Zusammenhang mit dem Freiflächenmanagement, da sich potenzielle Unternehmer und Gewerbetreibende hier im zweiten Schritt einen Überblick über die freien Flächen in Eckernfördes Innenstadt verschaffen können.

Standortexposé Hotelstandort

Das Ostseebad Eckernförde und die Umgebung erfreuen sich in den letzten Jahren eines immer stärkeren Besucherzustroms an Urlaubs- und Tagesgästen. Dies führt dazu, dass es insbesondere in den Monaten Mai bis September zu Kapazitätsengpässen kommt.

 

Dementsprechend ergibt sich ein großer Bedarf nach weiteren Betten, beispielsweise durch neue Hotels. Ziel ist es, zeitnah zusätzliche Bettkapazitäten im Ostseebad zu realisieren. Die Stadt Eckernförde hält daher an gleich drei Stellen im Stadtgebiet potenzielle Flächen frei.

 

Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema.

2008

Service Check 2008

Service-Qualitätslogo

Bei dem 2008 eingeführten Service-Check bekamen die Kunden der teilnehmenden 121 Gastronomie- und Handels- bzw. Dienstleistungsunternehmen die Chance die besuchten Geschäfte zu bewerten. Im Zeitraum von Juni bis August wurden 9.000 Flyer ausgeteilt, wovon knapp 3.700 Stück, also 41%, ausgefüllt wurden. Anhand der verteilten Bewertungsflyer, die nach dem Ausfüllen in die aufgestellten Service Check-Boxen eingeworfen wurden, wurden Kriterien wie Beratung, Qualität der Speisen, Schaufenstergestaltung und Ambiente beurteilt. So sollte die konstruktive Kritik der Gäste helfen, Schwachstellen in den Betrieben zu erkennen und abzustellen. Zusätzlich konnten im Zuge dessen allgemeinere Fragen zur Stadt Eckernförde gestellt werden, um Ansatzpunkte für zukünftige Entwicklungen zu erhalten. Im Jahre 2008 wurden die folgenden Fragen gestellt:

 

Was fehlt der Eckernförder Innenstadt?

Während 520 Kunden voll und ganz zufrieden mit der Eckernförder Innenstadt sind, gibt es 695 Nennungen und Wünsche, die zeigen, dass es durchaus noch Verbesserungsbedarf gibt. Der Großteil dieser Nennungen bezieht sich auf die Gestaltung und das Angebot in der Innenstadt. Ca. 300 Kunden wünschen sich eine bessere Gestaltung der Innenstadt durch Begrünung, Sitzbänke, Briefkästen, Fahrradständer, Außenplätze und Ruhezonen sowie behindertengerechte Pflasterung. Es wird eine fehlende Atmosphäre und fehlendes Flair beklagt und mehr Außengastronomie gewünscht. 

Ca. 90 Kunden wünschen sich mehr Leben, Aktivitäten, Freizeitangebote, Vorführungen, Konzerte und Angebote für Jung und Alt. Der dritte häufig genannte Punkt betrifft die Sauberkeit in der Innenstadt. Ca. 140 Kunden bemängelten die Sauberkeit und wünschen mehr öffentliche und saubere Toiletten sowie Behälter für Hundekot und zusätzliche Papierkörbe. Des Weiteren wünschen sich die Kunden eine Belebung der Strandpromenade durch Geschäfte und Restaurants sowie mehr Angebote für schlechtes Wetter.

 

Welche Unternehmen fehlen?

Während ca. 1.100 Kunden keine fehlenden Unternehmen beklagen, gibt es insgesamt ca. 1.700 Nennungen, die eine Erweiterung des bisherigen Angebots wünschen. Ca. 300 dieser Kunden wünschen sich vor allem kleinere inhabergeführte Fachgeschäfte, die durch Vielfältigkeit und Außergewöhnlichkeit den Branchenmix verbessern. Ca. 400 Kunden wünschen sich zudem ein verbessertes Angebot aus dem Textilbereich. Hier reichen die Wünsche von Damen-, Herren- und Kindermoden bis zu Moden für Jüngere und Übergrößen. Heraus sticht aber der Wunsch von ca. 160 Kunden nach einer H&M Filiale. Ca. 210 Kunden wünschen sich mehr Angebote im Bereich Lebensmittel. Hier ist der beklagte Mangel eines Fischgeschäftes von ca. 110 Kunden hervorzuheben. Das vorhandene Fischgeschäft im Jungfernstieg scheint nicht bekannt genug zu sein. Das gastronomische Angebot sollte aus Sicht von ca. 190 Kunden verstärkt werden. Hier besteht der Wunsch nach weiterem hochwertigem Angebot an Cafés, Clubs und Restaurants. Aus der Vielzahl der weiteren, hauptsächlich vereinzelt genannten Wünsche stechen noch ein fehlendes Kaufhaus und ein Multimedia/ Elektronikfachgeschäft hervor.

 

Sind die Öffnungszeiten ausreichend?

Mit ca. 1.900 Nennungen befürwortet etwas mehr als die Hälfte der Kunden die aktuell gültigen Ladenöffnungszeiten. Ca. 1.000 Kunden wünschen sich eine Ausweitung der Öffnungszeiten in verschiedenen Varianten. Ca. 700 Kunden wünschen sich generell längere Öffnungszeiten. Während ein Drittel dieser Kunden sich eine frühere Öffnung der Geschäfte wünschen, sind die weiteren zwei Drittel dieser Kunden für spätere Schließzeiten der Geschäfte. Werktags plädieren diese Kunden für Öffnungszeiten bis 19 und 20 Uhr. Nur sehr wenige Kunden wünschen sich noch längere Öffnungszeiten. Der Wunsch nach mehr verkaufsoffenen Sonntagen ist aufgrund der schon geltenden Bäderregelung sehr gering. Besonders zu beachten ist der Wunsch von nur ca. 100 Kunden nach innenstadtweit abgestimmten und durchgängigen Öffnungszeiten. Dies entspricht nur ca. 3% der befragten Kunden.

 

Sind ausreichend Parkplätze vorhanden?

Mit ca. 1.700 Nennungen ist ca. die Hälfte der Kunden mit der aktuellen Parkplatzsituation der Eckernförder Innenstadt zufrieden. Ca. 1.000 Nennungen von unzufriedenen Kunden stehen diesem gegenüber. Mit ca. 80% hat der Großteil der unzufriedenen Kunden keinen näheren Grund genannt, so dass keine entsprechende Aussage getroffen werden kann.

 

Von den 98 teilnehmenden Handels- bzw. Dienstleistungsunternehmen konnten aufgrund mangelnder Rückmeldung nur 52 ausgewertet werden. Hiervon schnitten 35 Betriebe mit „sehr gut“, 15 Betriebe mit „gut“ und 2 Betriebe mit „befriedigend“ ab. Diese 52 Betriebe wurden von ca. 1.700 Kunden bewertet.

 

15 der gastronomischen Betriebe haben mit einem „sehr gut“, 8 Betriebe mit einem „gut“ abgeschnitten. Die 23 gastronomischen Betriebe wurden von insgesamt ca. 2.000 Kunden bewertet.

 

 

Hier finden Sie die Pressemeldung zum Service Check 2008.